Vibe Coding: App-Entwicklung mit KI neu gedacht
Adrian Liebetrau @ 18. Mai 2026- Was ist Vibe Coding?
- Vibe Coding vs. Low Code: Wo liegt der Unterschied?
- Warum Transparenz beim Vibe Coding entscheidend ist
- Unsere Podcast-Folge: Vibe Coding im Reality-Check
- Der White-Box-Ansatz von nedyx
- Bedeutet KI mehr Aufwand durch Kontrolle?
- Können jetzt alle im Unternehmen Apps bauen?
- Typische Einsatzbereiche für Vibe Coding
- Welche Herausforderungen gibt es beim Vibe Coding?
- Macht Vibe Coding Entwickler überflüssig?
- Wie Unternehmen mit Vibe Coding starten sollten
- Die Zukunft der App-Entwicklung ist KI-gestützt
- Fazit: Vibe Coding braucht Tempo und Kontrolle
Softwareentwicklung klingt für viele nach komplexem Code, technischen Details und langen Abstimmungsschleifen. Doch mit Vibe Coding entsteht gerade ein komplett neuer Ansatz: Anwendungen werden nicht mehr Zeile für Zeile programmiert, sondern über natürliche Sprache beschrieben.
Statt technische Befehle zu formulieren, beschreibt der Anwender, was die App leisten soll. Die KI übernimmt daraus die Umsetzung. Das macht App-Entwicklung schneller, zugänglicher und näher an den tatsächlichen Anforderungen aus dem Fachbereich.
Doch so vielversprechend Vibe Coding klingt, es wirft auch wichtige Fragen auf: Wie sicher ist eine KI-generierte Software? Wie transparent ist das Ergebnis? Und welche Rolle spielen Entwicklerinnen, Entwickler und IT-Governance künftig noch?
Genau darüber spricht Max Linke von Partake Consulting in der BI-Bytes-Podcastfolge mit Hans Peter, Entwicklungsleiter und Geschäftsführer bei nedyx.
Was ist Vibe Coding?
Der Begriff „Vibe Coding“ klingt zunächst eher nach Musikstudio als nach Softwareentwicklung. Tatsächlich passt die Metapher aber erstaunlich gut. „Vibe“ steht für Stimmung, Gefühl oder Absicht. Und genau darum geht es: Eine Anwendung wird nicht mehr primär über technische Anweisungen entwickelt, sondern über das gewünschte Ergebnis.
Ein Beispiel:
Statt zu sagen:
„Erstelle mir ein SQL-Statement mit dieser Logik und jener Bedingung“,
formuliert der Anwender:
„Ich brauche ein modernes Dashboard für meine Projektübersicht, das mich rot warnt, wenn Termine überschritten wurden.“
Die KI interpretiert diese Absicht und erstellt daraus eine funktionierende Anwendung oder zumindest einen ersten Prototypen. Anschließend kann der Nutzer über natürliche Sprache weiterarbeiten:
„Mach die Darstellung übersichtlicher.“
„Füge eine Rolle für Freigaben hinzu.“
„Erkläre mir, warum diese Kennzahl so berechnet wird.“
Damit verschiebt sich der Fokus: weg von technischer Umsetzung, hin zur fachlichen Zielbeschreibung.
Vibe Coding vs. Low Code: Wo liegt der Unterschied?
Low Code und No Code gibt es bereits seit einigen Jahren. Beide Ansätze reduzieren die technische Einstiegshürde, indem sie visuelle Bausteine, Drag-and-Drop-Elemente und vorkonfigurierte Logiken bereitstellen.
Der Unterschied: Bei Low Code muss der Anwender weiterhin aktiv überlegen, wie eine Anforderung umgesetzt wird. Er wählt Bausteine aus, verbindet Elemente und definiert Abläufe.
Vibe Coding geht einen Schritt weiter. Hier beschreibt der Anwender zunächst nur, was er erreichen möchte. Die KI übernimmt die Übersetzung in konkrete Logik, Benutzeroberflächen und Funktionen.
Kurz gesagt:
Low Code vereinfacht die Umsetzung. Vibe Coding vereinfacht den Einstieg in die Umsetzung.
Besonders spannend wird es, wenn beide Ansätze kombiniert werden. Genau hier setzt nedyx an: Die KI erzeugt eine App auf Basis eines Low-Code-Systems, das anschließend weiterhin nachvollziehbar, überprüfbar und anpassbar bleibt.
Warum Transparenz beim Vibe Coding entscheidend ist
So praktisch KI-generierte Anwendungen sind: Sie dürfen nicht zur Black Box werden.
Gerade bei Business Intelligence, Datenvisualisierung, Finanzdaten, Planungsprozessen oder operativen Workflows reicht es nicht, dass eine Oberfläche „gut aussieht“. Unternehmen müssen nachvollziehen können, wie die Ergebnisse zustande kommen.
Wichtige Fragen sind zum Beispiel:
- Woher stammen die Daten?
- Welche Berechnungslogik wurde verwendet?
- Welche Benutzer dürfen welche Informationen sehen?
- Wie wird Sicherheit gewährleistet?
- Was passiert, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf Daten zugreifen?
- Ist die Anwendung erweiterbar und wartbar?
Genau hier liegt eine der größten Herausforderungen von Vibe Coding. Wenn die KI etwas erstellt, das später niemand mehr versteht, entsteht ein Risiko für Qualität, Compliance und Vertrauen.
Hans Peter bringt es im Podcast sinngemäß auf den Punkt: Es reicht nicht immer, nur das sichtbare Ergebnis zu bewerten. Man muss auch „unter die Motorhaube“ schauen können.
Unsere Podcast-Folge: Vibe Coding im Reality-Check
Der White-Box-Ansatz von nedyx
nedyx verfolgt deshalb keinen reinen Black-Box-Ansatz. Stattdessen kombiniert nedyx KI-gestützte App-Entwicklung mit einem transparenten Low-Code-Modell.
Das bedeutet: Die KI kann Anwendungen erzeugen, aber Anwender können anschließend in die Details schauen und diese nachvollziehen. Formeln, Funktionen und Oberflächen bleiben verständlich.
Ein besonderer Vorteil: Viele Elemente orientieren sich an bekannten Konzepten aus Excel oder PowerPoint. Das senkt die Einstiegshürde für Fachbereiche erheblich. Wer mit Tabellen, Formeln und Präsentationslogik vertraut ist, kann sich schneller in die erstellte Anwendung einarbeiten.
Dadurch entsteht ein wichtiger Vorteil für Unternehmen:
Die KI beschleunigt die Entwicklung, aber der Mensch behält Kontrolle und Ownership.
Das ist besonders relevant für Reviews, Freigaben und produktive Anwendungen. Unternehmen können prüfen, was die KI erstellt hat, bevor eine App tatsächlich live geht.
Bedeutet KI mehr Aufwand durch Kontrolle?
Auf den ersten Blick könnte man denken: Wenn alles überprüft werden muss, spart Vibe Coding am Ende gar keine Zeit.
In der Praxis ist es differenzierter. Auch klassische Softwareentwicklung kommt nicht ohne Reviews aus. Wenn ein Entwickler eine Anwendung baut, prüft meist ebenfalls eine zweite Person Code, Logik oder Ergebnis. Kontrolle ist also kein neues Konzept, sondern Best Practice.
Der Unterschied liegt in der Geschwindigkeit. KI kann sehr schnell einen ersten funktionierenden Stand erzeugen. Der anschließende Review kostet zwar Zeit, aber in der Regel deutlich weniger als eine komplette manuelle Entwicklung von Grund auf.
Hinzu kommt: Die KI ist jederzeit verfügbar. Anpassungen, Rückfragen oder Optimierungen können direkt formuliert werden. Den statt auf Kolleginnen oder Kollegen mit begrenzten Zeit-Kapazitäten zu warten, kann der Anwender unmittelbar weiterarbeiten.
Können jetzt alle im Unternehmen Apps bauen?
Vibe Coding erweitert auf jeden Fall den Kreis der Menschen, die Anwendungen oder Apps erstellen können. Das bedeutet aber nicht, dass IT-Governance überflüssig wird.
Im Gegenteil: Wenn mehr Mitarbeiter Apps bauen können, werden klare Regeln noch wichtiger. Unternehmen müssen definieren, welche Daten genutzt werden dürfen, welche Freigabeprozesse gelten und welche Compliance-Anforderungen einzuhalten sind.
Die IT bleibt also weiterhin enorm wichtig. Ihre Rolle verändert sich jedoch: weg vom alleinigen Umsetzer jeder einzelnen Fachbereichsanforderung, hin zum Enabler, Governance-Partner und Qualitätswächter.
Kurzum: Fachbereiche können kleinere Anwendungen, Prototypen oder spezifische Workflows schneller selbst erstellen. Die IT sorgt dafür, dass der Rahmen stimmt.
Typische Einsatzbereiche für Vibe Coding
Vibe Coding eignet sich besonders gut für Anwendungen, die bisher oft liegen geblieben sind, weil Zeit, Budget oder Entwicklerkapazitäten fehlten.
Kleine Hilfsanwendungen
Viele Unternehmen haben unzählige kleine Prozesse, die manuell, umständlich oder mit Excel-Workarounds gelöst werden. Genau hier kann Vibe Coding schnell Mehrwert schaffen.
Beispiele sind:
- kleine Reporting-Tools
- Datenimporte
- QR-Code-Scanner für Lagerbestände
- Stammdatenpflege
- einfache Freigabe-Workflows
- interne Projektübersichten
Gerade weil diese Anwendungen im Arbeitsalltag oft als „zu klein für ein eigenes IT-Projekt“ wahrgenommen werden, bleiben sie häufig liegen. Dabei können genau solche kleineren Use Cases erhebliche Vorteile bringen: Sie reduzieren manuelle Arbeit, vermeiden Medienbrüche, senken Fehlerquellen und schaffen schnell spürbare Entlastung im Tagesgeschäft.
Vibe Coding kann genau an dieser Stelle ansetzen: Kleine Prozessideen lassen sich schneller testen, umsetzen und bei Bedarf weiterentwickeln – ohne dass daraus sofort ein großes Entwicklungsprojekt werden muss.
Business Intelligence und Dashboards
Gerade im BI-Umfeld entfaltet Vibe Coding enormes Potenzial. Denn Dashboards, Reports und Datenvisualisierungen leben davon, dass sie nah an den Fragen der Fachbereiche entstehen: Welche Kennzahlen sind wirklich relevant? Welche Ansicht hilft bei Entscheidungen? Welche Warnsignale müssen sofort sichtbar werden?
Mit Vibe Coding lassen sich solche analytischen Anwendungen schneller von der ersten Idee in eine nutzbare Form bringen. Statt Anforderungen mühsam in technische Spezifikationen zu übersetzen, beschreiben Fachbereiche direkt, was sie sehen, auswerten oder exportieren möchten. Daraus entstehen Dashboards und Reports, die nicht nur Daten anzeigen, sondern konkrete Entscheidungsprozesse unterstützen.
Der große Vorteil: Anpassungen werden leichter. Wenn sich Anforderungen ändern, neue Kennzahlen hinzukommen oder ein Report anders aufgebaut werden soll, muss nicht jedes Mal ein langwieriger Entwicklungsprozess starten. Die Zeit zwischen Erkenntnis, Umsetzung und Nutzung verkürzt sich spürbar – und Business Intelligence rückt näher an die Menschen, die täglich mit den Daten arbeiten.
Planung und Dateneingabe
Neben Reporting und Analyse spielt auch Planung eine wichtige Rolle. Anwendungen mit Dateneingabe, Rollenverteilung, Workflows, E-Mail-Versand oder PDF-Ausgabe lassen sich mit KI-Unterstützung schneller konzipieren und weiterentwickeln. Gerade die PDF-Ausgabe ist in der Praxis ein oft unterschätzter Vorteil: Reports müssen nicht nur am Bildschirm gut funktionieren, sondern häufig auch sauber exportiert, verteilt, archiviert oder für Meetings vorbereitet werden.
Mit nedyx können Reporting-Inhalte als PDF-Datei ausgegeben werden – ein Feature, das im Arbeitsalltag enorm hilfreich ist und bei anderen Software-Systemen nicht immer selbstverständlich oder unkompliziert umgesetzt werden kann. So entstehen aus Daten nicht nur interaktive Ansichten, sondern auch verlässliche Berichte, die sich einfach weitergeben und dokumentieren lassen.
Das ist besonders wertvoll, wenn Planungsprozesse regelmäßig angepasst werden müssen oder Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten benötigt werden – etwa für Abstimmungen, Freigaben, Präsentationen oder das Management-Reporting.
Rapid Prototyping
Ein weiterer starker Anwendungsfall ist Rapid Prototyping.
Bevor eine vollständige Anwendung entwickelt wird, kann die KI innerhalb kurzer Zeit einen ersten Prototypen oder ein Mockup erzeugen. Dieser kann intern vorgestellt, diskutiert und weiterentwickelt werden.
So lassen sich Ideen schneller validieren, ohne direkt große Entwicklungsaufwände zu starten.
Welche Herausforderungen gibt es beim Vibe Coding?
Je einfacher App-Entwicklung wird, desto wichtiger werden Struktur und Kontrolle.
Wenn viele Personen Anwendungen erstellen, entstehen schnell Fragen wie:
- Welche Apps gibt es bereits?
- Wer arbeitet woran?
- Wo liegt die aktuelle Version?
- Welche Anwendung ist produktiv?
- Wer darf Änderungen freigeben?
- Wie werden Teams koordiniert?
nedyx begegnet diesem Thema unter anderem durch teamorientiertes Arbeiten, Multi-Editor-Möglichkeiten und Versionskontrolle. Mehrere Personen können an derselben App arbeiten, zum Beispiel eine Person an der Datenversorgung und eine andere an der Benutzeroberfläche.
Auch die Versionskontrolle spielt eine wichtige Rolle. Über zentrale Repositories wie GitHub lassen sich Anwendungen versionieren, aktualisieren und teamübergreifend verwalten.
Damit wird Vibe Coding nicht zum Wildwuchs, sondern kann kontrolliert in bestehende Entwicklungs- und Governance-Strukturen eingebettet werden.
Macht Vibe Coding Entwickler überflüssig?
Eine der häufigsten Fragen lautet: Wenn KI Apps erstellen kann, braucht es dann überhaupt noch Entwickler?
Die Antwort aus dem Podcast ist klar: Entwickler werden nicht überflüssig. Ihre Rolle verändert sich.
In vielen Unternehmen ist der Bedarf an neuen Anwendungen, Erweiterungen und Prozessverbesserungen längst da – doch die verfügbaren Entwicklungskapazitäten reichen oft nicht aus. Anwendungen werden nicht gebaut, Erweiterungen bleiben liegen, Prozesse werden manuell fortgeführt. Vibe Coding kann helfen, diese Lücke zu schließen.
Entwicklerinnen und Entwickler können produktiver arbeiten, schneller Prototypen erstellen und sich stärker auf Architektur, Qualität, Governance und komplexe Anforderungen konzentrieren.
Statt sich in jeder technischen Kleinigkeit zu verlieren, können sie mehr Zeit auf das große Ganze verwenden: Was soll die Anwendung leisten? Wie unterstützt sie den Prozess? Wie bleibt sie sicher, skalierbar und wartbar?
Wie Unternehmen mit Vibe Coding starten sollten
Der beste Einstieg ist nicht das große Transformationsprojekt, sondern ein kleiner, klar abgegrenzter Anwendungsfall.
Sinnvoll ist zum Beispiel eine Anwendung, die es bereits gibt, die aber nicht zufriedenstellend gelöst ist. Alternativ eignet sich ein kleiner interner Prozess, der bisher manuell oder umständlich funktioniert.
Wichtig ist dabei:
- klein starten
- offene Kolleginnen und Kollegen einbeziehen
- früh Feedback sammeln
- die IT rechtzeitig einbinden
- Governance und Compliance von Beginn an berücksichtigen
- Erfolge sichtbar machen
So entsteht ein organischer Prozess. Unternehmen können testen, lernen und den Einsatz von Vibe Coding Schritt für Schritt ausbauen.
Entscheidend ist außerdem die Kommunikation: Vibe Coding sollte als Produktivitätsverstärker verstanden werden, nicht als Ersatz für Menschen. Es geht darum, mehr Anforderungen umzusetzen, schneller zu Ergebnissen zu kommen und Fachwissen besser nutzbar zu machen.
Die Zukunft der App-Entwicklung ist KI-gestützt
In den nächsten drei bis fünf Jahren wird KI die App-Entwicklung weiter prägen. Vibe Coding dürfte dabei eine zunehmend wichtige Rolle spielen.
Der entscheidende Punkt wird nicht nur sein, dass KI Anwendungen erzeugen kann. Entscheidend wird sein, ob Unternehmen diese Anwendungen verstehen, kontrollieren und weiterentwickeln können.
Genau hier liegt die Stärke eines transparenten Low-Code-Ansatzes. Menschen sollen nicht nur Prompts eingeben und auf Ergebnisse warten. Sie sollen weiterhin gestalten, prüfen, anpassen und Verantwortung übernehmen können.
nedyx positioniert sich hier mit einem Ansatz, der KI, Low Code, Transparenz und fachbereichsnahe Entwicklung verbindet. Ergänzt wird das durch Aspekte wie Hosting in einer deutschen Cloud und den Anspruch „Made in Germany“ – ein Thema, das für viele Unternehmen im Kontext von Datenschutz, Sicherheit und digitaler Souveränität zunehmend relevant ist.
Fazit: Vibe Coding braucht Tempo und Kontrolle
Vibe Coding kann die App-Entwicklung deutlich beschleunigen. Fachbereiche können Anforderungen einfacher formulieren, Prototypen schneller erstellen und Anwendungen näher an der Praxis entwickeln.
Der eigentliche Erfolgsfaktor liegt aber nicht allein in der KI. Entscheidend ist, dass Unternehmen Transparenz, Governance und Nachvollziehbarkeit sicherstellen.
Der Ansatz von nedyx zeigt, wie Vibe Coding und Low Code sinnvoll zusammenwirken können: Die KI liefert Geschwindigkeit, der Low-Code-Ansatz sorgt für Kontrolle und Verständlichkeit.
Wer Vibe Coding im Unternehmen einsetzen möchte, sollte klein starten, die IT früh einbinden und klare Regeln schaffen. Dann wird aus KI-gestützter App-Entwicklung kein unkontrollierter Hype, sondern ein echter Produktivitätsgewinn.
Mehr über nedyx und die Möglichkeiten von Vibe Coding erfahren Unternehmen direkt über die nedyx-Plattform unter www.nedyx.com und die BI-Bytes-Podcastfolge.
Adrian LiebetrauAdrian Liebetrau absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Informatikkaufmann. Er studierte bis 2014 Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt IT-Consulting an der Fachhochschule der Wirtschaft in Mettmann. Seit 2011 ist der Autor als Consultant beschäftigt und unterstützt Unternehmen bei der Realisierung von Berichts- und Planungssystemen.